Orientierungstage- Konzept

Worum geht’s bei Orientierungstagen?

Orientierungstage sind ein Angebot, damit Schüler*innen Zeit für sich und wichtige Lebensthemen bekommen, abseits von Unterricht und Notendruck. Dabei geht es um Persönlichkeitsentwicklung und soziales Miteinander.

 

Was wollen wir erreichen?

  • Ihr bekommt eine Auszeit vom Schulalltag, um über Fragen nachzudenken, die sonst kaum Platz haben.
  • Wir stärken Zusammenhalt und Teamgeist in der Klasse.
  • Ihr lernt euch selbst und eure Klasse besser kennen

 

Wie läuft das ab?

Wir arbeiten so, dass ihr im Mittelpunkt steht:

  • Mitmachen statt zuhören: Methoden sind spielerisch, kreativ und interaktiv.
  • Keine “Schule 2.0”: Es geht nicht nur um Input oder Wissen, sondern um Erfahrung und Austausch.
  • Eigene Themen zählen: Ihr wählt vorher mit uns die Schwerpunkte der Tage aus.

 

Was bearbeiten wir?

Typische Themen, die Klassen oft wählen:

  • Klassengemeinschaft & Teamarbeit
  • Identität & Zukunftsfragen
  • Freundschaft, Familie & Beziehungen
  • Ängste, Hoffnungen & Sinnfragen
  • Fragen zu Glauben und Spiritualität (optional)
  • Konsumverhalten im Bereich Medien und Alkohol/Drogen
  • Nachhaltigkeit und Klimawandel
  • Demokratie, Diskriminierung und Diversität

Wir klären die Themen im Vorfeld gemeinsam mit eurer Klasse, damit das Programm wirklich zu euch passt.

 

Was ist unser pädagogischer Ansatz?

Unsere Arbeit basiert auf der Themenzentrierten Interaktion (TZI). Eine Methode, die Gruppenprozesse nutzt, um:

  • Selbstreflexion zu fördern
  • Eigenverantwortung zu stärken
  • kritisches Denken anzuregen

Kurz gesagt: Ihr gestaltet mit und wir begleiten.